Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Perfusiologie und Technische Medizin für den Einsatz der VA-ECMO unter außerklinischer extrakorporaler kardiopulmonaler Reanimation

KARDIOTECHNIK Ausgabe:
01/2025

Autor:innen

F. Münch1, S. Melzer2, M. Baumgärtner3, M. Hermann4, S. Mayer5, Ch. Klüß6, J. Heller7

Hauptautor:in

Dr. rer. biol. hum. Frank Münch ECCP FPP Herzchirurgie Klinik, Sektion Perfusiologie/Kardiotechnik Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), Loschgestrasse 15, 91054 Erlangen, Deutschland E-Mail: frank.muench@uk-erlangen.de

Die extrakorporale kardiopulmonale Reanimation (eCPR) wird bei therapierefraktären Herzstillständen sowohl im Krankenhaus als auch bei außerklinischem Herz-Kreislauf-Stillstand (OHCA) eingesetzt. Für dieses Vorhaben ist es nötig, eine lückenlose Verfügbarkeit des eCPR-Teams (24 Stunden / 7 Tage / 365 Tage) sicherstellen zu können [1]. Dieses multiprofessionelle eCPR-Team besteht idealerweise aus einem:r Fachärzt:in mitZusatzqualifikation in Notfallmedizin oder einem:r Intensivmediziner:in und dem ECLS-Implantationsteam. Das ECLS-Implantationsteam soll mindestensaus zwei, besser drei, entsprechend erfahrenen und geschulten Anwender:innen aus den Bereichen Kardiologie, Herzchirurgie, Anästhesiologie undPerfusiologie bestehen [2]. Das eCPR-Programm sollte nur an Kliniken mit langjähriger Erfahrung in der Betreuung von ECLS-Patient:innenetabliert werden. Zusätzlich müssen kooperierende Kliniken mit 24/7/365 Herzkatheter- und ECLS-Bereitschaft mit Interhospitaltransfer und derMöglichkeit weiterführender Therapieoptionen angebunden sein [2-5]. Durch checklistenbasierte Indikationsüberprüfung und geeignete Schnittstellenkommunikation zwischen Rettungsdienst, Notärzt:in und verantwortlichen:r Ärzt:in des ECLS-Implantationsteams müssen abgestimmte Verfahrensanweisungen implementiert werden, die idealerweise innerhalb von 15 Minuten fehlendem ROSC (Return of spontaneous circulation) zur Alarmierung des ECLS-Teams führen [6]. Beim Eintreffen des eCPR-Teams muss eine strukturierte Übergabe mit orientierenderklinischer Untersuchung und sofortiger fokussierter Sono-/Echokardiographie unter mechanischer Reanimation zum Nachweis reversibler Ursachendurchgeführt werden [7-9]. Bis zur endgültigen Entscheidung zur möglichen ECLS-Anlage durch das ECLS-Implantationsteam muss die Reanimationleitlinienkonform fortgeführt werden [1-10].

Das „Collapse-to-start-eCPR-Zeitintervall“ von 60 Minuten [11] und eine „Door-to-ECLS-Implantationszeit“ von < 30 Minuten sollte in Abhängigkeit vonden lokalen Gegebenheiten eingehalten werden können [1-12].

Selbst unter optimalen Bedingungen und Strukturen ist die eCPR außerhalb von Krankenhäusern ein Verfahren, welches für eine ausgewählte Gruppe von Patient:innen mit therapierefraktärem Herzstillstand vorbehalten sein sollte. Ein Überlebensvorteil kann nur bei optimalerPatientenselektion, richtigem Entscheidungszeitpunkt, rechtzeitiger Alarmierung des eCPR-Teams, angepasstem medizinischem Vorgehen,gemeinsamen Teamschulungen und Simulationstrainings gewährleistet werden [13]. Darüber hinaus muss sichergestellt sein, dass ein beobachteter Herzstillstand vorliegt und eine optimale kardiopulmonale Reanimation durchgeführt wird. Des Weiteren muss der/die Patient:in sich in vertretbarer Entfernung zu einem ECMO-Zentrum befinden, eine reversible Ursache für den Herzstillstand vorliegen und die extrakorporale Perfusion als Überbrückung bis zur Genesung dienen können [7].

Die behandelnden bzw. beteiligten Einrichtungen, die strukturell ein eCPR-Programm betreiben, müssen über eine robuste multidisziplinäreVersorgungsstruktur verfügen und einen schnellen Transport unter ECLS-Bedingungen garantieren können; die Anwesenheit von Perfusionist:innenist dringend anzustreben. Die Entwicklung einer solchen eCPR-Versorgungsstruktur erfordert Fachpersonal im multidisziplinären Team aus denBereichen präklinische Versorgung, Notfallmedizin, Krankenhausversorgung, Verfahrenstechnik, Perfusion und Intensivmedizin [7,13].

Nach aktuellem Stand der (internationalen) wissenschaftlichen Erkenntnisse sollte der Einsatz der VA-ECMO im Gegensatz zur klinischen Praxis aufgrund des fehlenden Nachweises eines gesicherten Nutzens mit Zurückhaltung und nicht mit zunehmender Liberalität angewendet werden [14]. Im Hinblick auf die außerklinische Anwendung betonen die Autor:innen, dass es sich derzeit um eine Therapieoption handelt, deren signifikanterÜberlebensvorteil nach wissenschaftlichen Qualitätskriterien aufgrund der bisherigen Datenlage nicht gezeigt werden konnte. Im „idealen Setting“ und in Abstimmung mit den zuständigen Rettungsdienstbereichen und beteiligten Versorgungsstrukturen, sollte die Therapie nur unter wissenschaftlicherBegleitung durchgeführt werden [14].

Interessenkonflikt

Die Autoren sind Mitglieder des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Perfusiologie und Technische Medizin (DGPTM).

Literatur

1. Gräsner J-T, Pfister R, Ghanem A, Busch HJ, Kreimeier U, Beckmann A, Fischer M, Kill C, Janssens U, Kluge S, Born F, Hoffmeister HM, Preusch M, Boeken U, Riessen R, Thiele H. GMTWCHCDBWBJBAMAB. Empfehlungen zur extra_korporalen kardiopulmo_nalen Reanimation (eCPR) – Konsensuspapier der DGIIN, DGK, DGTHG, DGfK, DGNI, DGAI, DIVI und GRC.pdf>. 2019. DOI: 10.19224/ai2019.084. 2. Abrams D, Garan AR, Abdelbary A, et al. Position paper for the organization of ECMO programs for cardiac failure in adults. Intensive care medicine 2018; 44: 717-729. 20180215. DOI: 10.1007/s00134-018-5064-5. 3. Combes A, Brodie D, Bartlett R, et al. Position paper for the organization of extracorporeal membrane oxygenation programs for acute respiratory failure in adult patients. Am J Respir Crit Care Med 2014; 190: 488-496. DOI: 10.1164/rccm.201404-0630CP. 4. Dirnberger D, Fiser R, Harvey C, et al. Extracorporeal Life Support Organization (ELSO), guidelines for ECMO transport. 2015. 5. Beckmann A, Benk C, Beyersdorf F, et al. Position article for the use of extracorporeal life support in adult patients. European journal of cardio-thoracic surgery : official journal of the European Association for Cardio-thoracic Surgery 2011; 40: 676-680. 20110617. DOI: 10.1016/j.ejcts.2011.05.011. 6. Scholz KH, Andresen D, Böttiger BW, et al. [Quality indicators and structural requirements for Cardiac Arrest Centers-German Resuscitation Council (GRC)]. Der Anaesthesist 2017; 66: 360-362. DOI: 10.1007/s00101-017-0311-7. 7. Michels G, Zinke H, Möckel M, et al. [Recommendations for education in ultrasound in medical intensive care and emergency medicine: position paper of DGIIN, DEGUM and DGK]. Med Klin Intensivmed Notfmed 2017; 112: 314-319. DOI: 10.1007/s00063-017-0285-x. 8. Zhang Z. Echocardiography for patients undergoing extracorporeal cardiopulmonary resuscitation: a primer for intensive care physicians. Journal of intensive care 2017; 5: 15. 20170202. DOI: 10.1186/s40560-017-0211-6. 9. Price S, Platz E, Cullen L, et al. Expert consensus document: Echocardiography and lung ultrasonography for the assessment and management of acute heart failure. Nat Rev Cardiol 2017; 14: 427-440. 20170427. DOI: 10.1038/nrcardio.2017.56. 10. Olasveengen TM, de Caen AR, Mancini ME, et al. 2017 International Consensus on Cardiopulmonary Resuscitation and Emergency Cardiovascular Care Science With Treatment Recommendations Summary. Circulation 2017; 136: e424-e440. 20171106. DOI: 10.1161/cir.0000000000000541. 11. Swol J, Belohlávek J, Haft JW, et al. Conditions and procedures for in-hospital extracorporeal life support (ECLS) in cardiopulmonary resuscitation (CPR) of adult patients. Perfusion 2016; 31: 182-188. 20150616. DOI: 10.1177/0267659115591622. 12. Leick J, Liebetrau C, Szardien S, et al. Door-to-implantation time of extracorporeal life support systems predicts mortality in patients with out-of-hospital cardiac arrest. Clinical research in cardiology: official journal of the German Cardiac Society 2013; 102: 661-669. 20130509. DOI: 10.1007/s00392-013-0580-3. 13. Damjanovic D, Gliwitzky B, Deppe M, et al. eCPR bei prähospitalem therapierefraktärem Herz- Kreislauf-Stillstand. Notfall + Rettungsmedizin 2019; 22: 124-135. DOI: 10.1007/s10049-019-0568-2. 14. Lüsebrink E, Binzenhöfer L, Hering D, et al. Scrutinizing the Role of Venoarterial Extracorporeal Membrane Oxygenation: Has Clinical Practice Outpaced the Evidence? Circulation 2024; 149: 1033-1052. 20240325. DOI: 10.1161/circulationaha.123.067087.

Das Fachwissensquiz März ’26 ist online!

Das Fachwissensquiz von März ’26 zum Thema „Left Ventricular Assist Device Teil I (Teil 1)“ ist online!

Jeden ersten Montag im Monat bietet dir die DGPTM die Gelegenheit, dein Fachwissen auf den Prüfstand zu stellen und aufzufrischen.

Für jedes absolvierte Quiz erhältst du einen halben Punkt zur EBCP-Akkreditierung. Mit regelmäßiger Teilnahme kannst du so bis zu sechs Punkte im Jahr erreichen. Achtung: Hierfür musst Du eingeloggt sein! Den Fortbildungsnachweis findest Du im Mitgliederbereich.

Das DGPTM-Fachquiz ist mehr als nur ein Wissenstest – es ist deine spannende Chance zur Fortbildung.

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Das Fachwissensquiz Februar ’26 ist online!

Das Fachwissensquiz von Februar ’26 zum Thema „Künstliche Intelligenz in der Perfusiologie (Teil 2)“ ist online!

Jeden ersten Montag im Monat bietet dir die DGPTM die Gelegenheit, dein Fachwissen auf den Prüfstand zu stellen und aufzufrischen.

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Das Fachwissensquiz Januar ’26 ist online!

Das Fachwissensquiz von Januar ’26 zum Thema „Künstliche Intelligenz in der Perfusiologie (Teil 1)“ ist online!

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Preisträger Jahrestagung 2025 und Jubilare der DGPTM

Herzlichen Glückwunsch an die Jubilare der DGPTM und an alle, die einen Preis erhalten haben. Ein ebenfalls großer Dank richtet sich an die Sponsoren der Preise.

Eine Übersicht zu den Abstracts der prämierten Arbeiten befindet sich am Ende des Artikels.

 

Tagungspreis 2025 der DGPTM (Sponsor: free life medical GmbH)

Preisträger: Nicola Kwapil, Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Sebastian Tiedge, Nicola Kwapil, Rigobert Schnur (von free life) und PD Dr. Alexander Horke

 

DGTHG-Preis Fokustagung Herz 2025 (Sponsor: Dr. Franz Köhler Chemie GmbH)

Preisträgerin: Dr. Claudia Arenz, Universitätsklinikum Bonn

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Sebastian Tiedge, Dr. Claudia Arenz, PD Dr. Alexander Horke und Dr. Stefan Fritz (von Köhler Chemie)

 

Nachwuchsförderpreis der Jungen Foren (Sponsor: Dr. Franz Köhler Chemie GmbH)

Preisträgerin: Gloria Nulchis, Universitätsklinikum Tübingen

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Sebastian Tiedge, Gloria Nulchis, PD Dr. Alexander Horke und Dr. Stefan Fritz (von Köhler Chemie)

 

Innovationspreis (Sponsor: Eurosets GmbH Deutschland)

Preisträger: Nicola Kwapil, Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Sebastian Tiedge, Nicola Kwapil, Martin Schmidthöfer (von Eurosets), PD Dr. Frank Münch, PD Dr. Alexander Horke

 

Förderpreise (Sponsor: Terumo Deutschland GmbH)

A: bestbewerteter Originalbeitrag

Preisträger: Simon Mayer, Herzzentrum Klinikum Stuttgart

Auf dem Foto von links nach rechts: Dr. Lars Saemann, Simon Mayer und Tilo Barth (von Terumo)

B: beste Erstveröffentlichung

Preisträger: Lukas Fiebig, Hochschule Furtwangen

Auf dem Foto von links nach rechts: Dr. Lars Saemann, Lukas Fiebig und Tilo Barth (von Terumo)

 

Preisträger zum Josef Güttler Stipendium

Preisträger: Jhonathan Torres Mosquera, Universitätsklinikum Magdeburg

Auf dem Foto mit PD Dr. Frank Münch

 

 

Hier die Jubilare aus diesem Jahr, jeweils mit PD Dr. Frank Münch

50 jähriges: Jürgen Witt

40 jähriges: Stefan Kasseckert, Albert Dick

25 jähriges: Olaf Sillmann (Foto anbei), Holger Schulze Schleithoff, Mathias Opitz (Foto anbei), Joachim Naumann (Foto anbei), Frank-Oliver Große (Foto anbei), Markus Fischer, Andreas Behrendt, Johannes Amberger

 

 

Übersicht zu den Abstracts der prämierten Arbeiten

Tagungspreis 2025 der DGPTM

A-168 Kompakter ECMO-Trolley – ein Transportsystem für alle Materialien Nicola Kwapil
(Universitätsmedizin Mainz) (DGPTM)

 

DGTHG-Preis Fokustagung Herz 2025

A-158 Pulmonalklappendilatation bei frühsymptomatischer Fallot-Tetralogie: Erste palliative Maßnahme und Einfluß ballonbedingter Klappeneinrisse auf die chirurgische Strategie Dr. Claudia Arenz (Universitätsklinikum Bonn) (DGTHG)

 

Nachwuchsförderpreis der Jungen Foren

A-174 Über die allometrischen Interaktionen der fraktalen Eigenschaften des kardiovaskulären Gefäßsystems und dem Hagen-Poiseuille’schen Gesetz. Erkenntnisse aus einem mathematischen Modell und der Simulaiton per Computational Fluid Dynamics für Bypässe. Gloria Nulchis
(Universitätsklinikum Tübingen)

 

Innovationspreis

A-167 Kinder ECMO Fahrtrage 2.0 – eine standardisierte Lösung für Deutschland Nicola Kwapil
(Universitätsmedizin Mainz) (DGPTM)

 

 

Credits der Fotos:

DGPTM/Klindtworth

Der „Maschinist“ im Saal. Die Arbeit von Perfusionist:innen (Zeitungsartikel)

Im Operationssaal gibt es eine Berufsgruppe, die nie direkt am OP-Tisch stehen und doch überlebenswichtig in ihrer Tätigkeit sind: die Perfusionist:innen. Während das Operationsteam am Herzen arbeitet, steuern sie die Herz-Lungen-Maschine, überwachen Blutfluss, Sauerstoffsättigung und zahlreiche Laborwerte und sorgen dafür, dass der Körper des Patienten auch dann optimal versorgt bleibt, wenn Herz und Lunge vorübergehend stillstehen. Ihre Arbeit verbindet hochpräzise Medizin mit komplexer Medizintechnik – entscheidend dafür, dass solche Eingriffe überhaupt möglich sind.

Zeitungsartikel Donaukurier Geschichte aus dem OP Saal

Willkommen zur neuen Webseite

Nach über einem ¾ Jahr der Planung, intensiven Meetings, Codierung und Schreibarbeit ist am 13.01.2025 ist unsere neue Website live gegangen und wir sind stolz, hier ein neues Zuhause für unsere Mitglieder geschaffen zu haben. Zukünftig soll sie zur zentralen Plattform des Austauschs in unserer Community werden. Dafür arbeiten wir im Hintergrund an spannenden Erweiterungen.

Ein Highlight wird ein eigener „News“-Bereich sein, der euch stets über aktuelle Entwicklungen rund um Perfusion und technische Medizin informiert. Schaut regelmäßig vorbei und bringt euch ein – wir freuen uns auf eure Anregungen!

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