Die KARDIOTECHNIK stellt in der Rubrik Tutorials relevante Methoden für wissenschaftliche Arbeiten zur klinischen Perfusion vor.

Statistik Teil 4: Korrelationen

Die KARDIOTECHNIK stellt in der Rubrik Tutorials relevante Methoden für wissenschaftliche Arbeiten zur klinischen Perfusion vor.

KARDIOTECHNIK Ausgabe:
4-2022

Autor:innen

M. Kohl, F. Münch 

Hauptautor:in

Prof. Dr. Matthias Kohl  Department of Medical and Life Sciences Institute of Precision Medicine Hochschule Furtwangen  Jakob-Kienzle-Str. 17,  78054 Villingen-Schwenningen (Germany)   E-Mail: kohl@hs-furtwangen.de   www.hs-furtwangen.de  www.life-data-science.org 

Zusammen­fassung

Fazitbox   PRO UND CONTRA KORRELATIONSANALYSEN:   Pro  
  • Mit Rangkorrelationen lassen sich auf einfache Weise monotone Zusammenhänge zwischen zwei Variablen untersuchen.  
  • Rangkorrelationen weisen eine gewisse Robustheit gegenüber Ausreißern auf und sollten verstärkt in medizinischen Anwendungen anstelle der Pearson-Korrelation zum Einsatz kommen. Konfidenzintervalle können z. B. mit  Hilfe von Bootstrap berechnet werden.    
Contra  
  • Korrelation darf nicht mit einem Kausalzusammenhang gleichgesetzt werden.  
  • Die Pearson-Korrelation reagiert sehr sensibel auf Ausreißer und sollte außerdem nur bei Vorliegen eines linearen Zusammenhangs angewendet werden.  
  • Korrelationsanalysen eignen sich nicht zur Untersuchung von nicht-monotonen Zusammenhängen. 

EINFÜHRUNG 

In der modernen Medizin ist man fortwährend auf der Suche nach möglichen Biomarkern, mit denen man etwa Erkrankungen diagnostizieren, den Therapieverlauf verfolgen oder eine Prognose über den Krankheitsverlauf stellen kann. Statistisch gesprochen geht es darum, klinisch relevante Zusammenhänge (Assoziationen) zwischen erhobenen Messgrößen (Variablen) zu erkennen und zu quantifizieren. Eine einfache statistische Möglichkeit hierfür besteht in der sogenannten Korrelationsanalyse, mit deren Hilfe gewisse Zusammenhänge zwischen zwei Variablen X und Y bestimmt werden können. Es ergeben sich bei der Korrelation immer Werte zwischen -1 und +1, welche die Stärke und die Richtung des Zusammenhangs widerspiegeln. Aber Achtung, eine (signifikante) statistische Korrelation zwischen zwei Variablen ist nicht gleichbedeutend mit einem Kausalzusammenhang zwischen diesen beiden Variablen. Man spricht in diesem Fall auch von einer Scheinkorrelation („spurious correlation“) [1], wobei man dies besser eine Scheinkausalität nennen sollte. Ein klassisches Beispiel hierfür ist der Zusammenhang zwischen der Geburtenrate und der Anzahl der Störche. Matthews (2000) etwa präsentiert Daten aus den Jahren 1980–1990, die eine signifikant positive Korrelation von 0,62 zwischen der Geburtenrate beim Menschen und der Anzahl brütender Storchpaare in 17 europäischen Ländern belegen [2]. Eine Vielzahl weiterer Beispiele für Scheinkorrelationen finden sich z. B. auf den Internetseiten von N. Zellmer (https://schein- korrelation.jimdofree.com/) und T. Vigen (https://www.tylervigen.com/spurious- correlations). Da sich aus verschiedensten Gründen eine statistisch signifikante Korrelation ergeben kann (Abb. 1), sollte diese immer auf seine fachliche Plausibilität geprüft und mit großer Vorsicht als ein möglicher Kausalzusammenhang interpretiert werden. 

 Abb. 1: Möglichkeiten für eine Korrelation zwischen den Variablen X und Y; in Anlehnung an [3] 

BRAVAIS-PEARSON-KORRELATION   

Der wohl am häufigsten verwendete Korrelationskoeffizient ist die sogenannte Bravais-Pearson-Korrelation oder auch kurz Pearson-Korrelation (Abb. 2). 

Abb. 2: Definition der Bravais-Pearson-Korrelation

 

Es kann damit die Stärke des linearen Zusammenhangs zwischen zwei metrischen Variablen X und Y bestimmt werden. Die Pearson-Korrelation rxy ist folglich eng mit der einfachen linearen Regression verwandt (Y = β0 + β1 * X + ε, mit Achsenabschnitt β0, Steigung β1 und Zufallsschwankung ε) und ist insbesondere nicht dazu geeignet, nicht-lineare Zusammenhänge zu untersuchen. Speziell erhält man für das Bestimmtheitsmaß R2 der einfachen linearen Regressionsanalyse = (rxy)2 (vgl. Abschnitt 5.2 in [4]). Gilt = -1 oder rxy = +1, so liegt ein perfekter linearer Zusammenhang (Y = β0 + β1 * X) mit R2 = 1 vor. In Abbildung 3 sind einige Beispiele für andere Pearson-Korrelationen dargestellt. Wir sehen, dass sich bei einem linearen Zusammenhang zwischen den beiden Variablen ellipsenförmige Punktwolken ergeben sollten. Diese Tatsache kann umgekehrt zur Diagnose genutzt werden, um im Nachhinein festzustellen, ob die Annahme eines linearen Zusammenhangs gerechtfertigt war. Diese Annahme ist insbesondere erfüllt, falls die Werte von X und Y einer gemeinsamen (bivariaten) Normalverteilung folgen, womit auch die Werte von X und Y, separat betrachtet, jeweils normalverteilt sein müssen. In manchen Anwendungen lässt sich die bivariate Normalverteilung mit Hilfe einer Transformation von einer oder beiden Variablen erreichen. 

Abb. 3: Beispiel für Pearson-Korrelationen (erstellt mit der Statistiksoftware R [5] und den R Paketen MKdescr [6] und ggplot2 [7]) 

Es sollte weiter beachtet werden, dass die Pearson-Korrelation sehr leicht durch Ausreißer verfälscht werden kann. Die Einschränkungen der Pearson-Korrelation lassen sich z. B. anhand des Quartetts von Anscombe verdeutlichen [8]. Es handelt sich dabei um vier Datensätze, die zu sehr ähnlichen Pearson-Korrelationen und Regressionsgeraden führen, wobei diese Analysen aber nur für den ersten der vier Datensätze statistisch sinnvoll sind (Abb. 4). Im Fall des zweiten Datensatzes liegt ein nicht-linearer und nicht-monotoner Zusammenhang vor, welcher nicht mit einer Korrelationsanalyse, sondern z. B. mit Hilfe einer nicht-linearen Regressionsanalyse genauer untersucht werden könnte. Der dritte Datensatz enthält einen Ausreißer in y-Richtung. Hier kann ein robuster Korrelationskoeffizient bzw. eine robuste lineare Regressionsanalyse Abhilfe schaffen. Berechnet man für diesen Datensatz die Korrelation z. B. mit dem robusten Minimum Covariance Determinant (MCD)-Schätzer [9], so ergibt sich eine Korrelation von 0,9999966. Beim vierten Datensatz wurde entweder ein schlechtes Versuchsdesign gewählt oder es liegt ein Ausreißer in x-Richtung vor. In diesem Fall könnte die Erhebung weiterer Daten hilfreich sein und Klarheit bringen. 

Abb. 4: Das Quartett von Anscombe (erstellt mit den R Paketen datasets [5] und ggplot2 [7]) 

RANGKORRELATION NACH SPEARMAN  

Da der Korrelationskoeffizient ρ von Spearman (kurz: Spearmans ρ) auf Rängen basiert, kann dieser nicht nur bei metrischen, sondern auch bei ordinalen Variablen angewendet werden. Für die Berechnung müssen die beobachteten Werte für X und Y zunächst aufsteigend angeordnet werden. Der kleinste Wert von x1, x2, …, xn bekommt den Rang 1, der größte Wert den Rang n. Entsprechend verfährt man mit y1, y2, …, yn. Treten gleich große Werte auf (sog. Bindungen), wird für alle diese Werte der Mittelwert der Ränge verwendet. Anstelle der Beobachtungspaare (xi, yi) (i = 1, 2, …, n) werden die Rangpaare (Rxi, Ryi) für die Berechnungen herangezogen und in die Gleichungen (1) – (4) von Abbildung 2 eingesetzt (vgl. Abschnitt 5.4 in [4]). Hierbei wird vorausgesetzt, dass ein linearer Zusammenhang für die Ränge der Beobachtungen vorliegt. Überträgt man diese Voraussetzung auf die ursprünglichen Beobachtungen, bedeutet dies, dass die Spearman-Korrelation angewendet werden kann, wenn es einen monotonen Zusammenhang zwischen den beiden Variablen X und Y gibt. Bei ordinalen Variablen sollten außerdem die Abstände zwischen den möglichen Werten der Variablen möglichst gleich groß (äquidistant) sein, da bei der Berechnung des Korrelationskoeffizienten auch die Differenzen der Ränge eingehen. Dies trifft z. B. auf viele medizinische Scores zu. Ergibt sich ρ = -1 oder ρ = +1, so liegt ein streng monotoner Zusammenhang vor. Durch die Betrachtung der Ränge besitzt die Spearman-Korrelation, wie auch andere Rangstatistiken, eine gewisse Robustheit gegenüber Ausreißern [10]. Wenden wir Spearmans ρ auf den dritten Anscombe-Datensatz (Abb. 4) an, so ergibt sich eine deutlich höhere Korrelation als im Fall der Pearson-Korrelation mit ρ = 0,991. 

RANGKORRELATION NACH KENDALL  

Für die Berechnung des Korrelationskoeffizienten τ von Kendall (kurz: Kendalls τ) werden erneut die Ränge der Beobachtungen verwendet. Im Unterschied zu Spearmans ρ werden aber keine Rangdifferenzen benötigt, so dass die Kendall-Korrelation auch bei ordinalen Variablen mit ungleichmäßigen Abständen zwischen den möglichen Werten der Variablen anwendbar ist. Dies kann etwa bei den Antwortmöglichkeiten von Fragebögen der Fall sein. Für die Details zur Berechnung von Kendalls τ verweisen wir auf Ab- schnitt 3.2.5 von [11]. Es gilt, wie im Fall von Spearmans ρ, dass im Fall τ = -1 oder τ = +1 ein streng monotoner Zusammenhang vorliegt. Analog zur Spearman-Korrelation besitzt auch die Kendall-Korrelation eine gewisse Robustheit gegenüber Ausreißern. Für den dritten Anscombe-Datensatz (Abb. 4) erhalten wir τ = 0,964. Dies deckt sich mit der Beobachtung, dass die Kendall-Korrelation oftmals etwas kleiner als die Spearman-Korrelation ist. 

KONFIDENZINTERVALLE DER KORRELATIONSKOEFFIZIENTEN 

Bei der Berechnung von Konfidenzintervallen (und statistischen Tests) für die vorgestellten Korrelationskoeffizienten kommen in der Regel approximative Ansätze zum Einsatz, die entweder auf der Normalverteilung basieren (vgl. Abschnitt 7.8 in [11]) oder Resampling-Verfahren (Permutation, Bootstrap) nutzen (vgl. [12]). 

STÄRKE DER KORRELATION 

Für die Beschreibung der beobachteten Korrelation ist es hilfreich, die möglichen Werte in Kategorien einzuteilen. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten, die auch vom Anwendungsbereich abhängen. Eine mögliche und aus unserer Sicht für medizinische Anwendungen sinnvolle Einteilung findet sich in Tab. 1 [13]. 

Tab. 1: Mögliche Bezeichnungen für die Stärke einer beobachteten Korrelation 

BEISPIEL: ISCHÄMIEZEIT UND TROPONIN 

Wir untersuchen den Zusammenhang zwischen Ischämiezeit und Troponin auf Basis der Daten von 140 Patient:innen (eigene Daten). Wir erwarten einen monotonen wachsenden Zusammenhang, da eine längere Ischämiezeit zu größeren Zellschädigungen führen sollte, welche durch einen Anstieg der Troponinwerte angezeigt werden sollte. Das Streudiagramm der Originaldaten in Abbildung 5 bestätigt die Vermutung, wobei wir auch vereinzelte Ausreißer sowie eine deutliche Zunahme der Streuung der Troponinwerte mit der Ischämiezeit (Heteroskedastizität) sehen. Im Fall einer Heteroskedastizität kann oftmals mit Hilfe einer log-Transformation eine Varianzstabilisierung und Annäherung an die Normalverteilung (Symmetrisierung) erreicht werden. Dies gelingt auch hier recht gut, wie das rechte Streudiagramm in Abbildung 5 zeigt. Wir erhalten eine Annäherung der Punktewolke an eine Ellipsenform. Zur Berechnung der 95 %-Konfidenzintervalle (CI95) für die Korrelationskoeffizienten verwenden wir die Bootstrap-Bca-Methode mit 9999 Wiederholungen (vgl. Supplement von [12] – auch über diesen QR-Code einsehbar: ). 

Abb. 5: Troponinkonzentration in ng/ml in Abhängigkeit von der Ischämiezeit in min (erstellt mit R Paket ggplot2 [7]) 

Wir erhalten eine Spearman-Korrelation von ρ = 0,566 (CI95: 0,426–0,677) und eine Kendall-Korrelation von τ = 0,406 (CI95: 0,297–0,491), wobei bei den Rängen die log-Transformation als streng monotone Transformation zu keiner Veränderung der Ergebnisse führt. Für die Pearson-Korrelation erhalten wir mit Hilfe der log10- Transformation rxy = 0,570 (CI95: 0,429– 0,669) in sehr guter Übereinstimmung mit der Spearman-Korrelation. Im Fall des robusten MCD-Schätzers erhalten wir ebenfalls ein ähnliches Ergebnis mit einer Korrelation von 0,563 (CI95: 0,273–0,771). Da die Untergrenzen der 95 %-Konfidenzintervalle jeweils größer 0 sind, dürfen wir die entsprechenden Korrelationen auch als signifikant größer als 0 bezeichnen. Wir erhalten demnach eine signifikant positive, moderate Korrelation zwischen der Ischämiezeit und der Troponin- bzw. log10-Troponin-Konzentration, was sich mit unserer Ausgangshypothese deckt. 

ZUSAMMENFASSUNG 

Die Pearson-Korrelation sollte, um Fehlinterpretationen zu vermeiden, nur zum Einsatz kommen, wenn ein Datensatz sicher frei von Ausreißern ist und wenn bereits vor der Analyse bekannt bzw. zumindest plausibel ist, dass ein linearer Zusammenhang zwischen den beiden Variablen vorliegt. Dies ist insbesondere erfüllt, falls eine bivariate Normalverteilung vorliegt. Die Annahme eines linearen Zusammenhangs kann bei ausreichend großen Datensätzen gut mit Hilfe eines Streudiagramms überprüft werden, welches eine ellipsenförmige Punktwolke zeigen sollte. Leider haben wir den Eindruck, dass die oben genannten Einschränkungen für die Pearson-Korrelation nicht allseits bekannt sind bzw. beachtet werden. Daher sollte man Pearson-Korrelationen, die berichtet werden, immer mit großer Vorsicht betrachten. Die Rangkorrelationen von Spearman und Kendall reagieren im Unterschied zur Pearson-Korrelation deutlich weniger sensibel auf Ausreißer und sind außerdem allgemeiner bei monotonen Zusammenhängen einsetzbar. Hierbei sollte die Kendall-Korrelation vor allem bei ordinalen Variablen mit ungleichmäßigen Abständen zwischen den möglichen Werten der Variablen zum Einsatz kommen. In allen anderen Fällen ist in der Regel die Spearman-Korrelation vorzuziehen. Aufgrund der oben angeführten Argumente empfehlen wir in medizinischen Anwendungen verstärkt Rangkorrelationen anstelle der Pearson-Korrelation zu verwenden. 

Literatur

LITERATUR 
  1. Simon HA. Spurious Correlation: A Causal Interpretation. Journal of the American Statistical Association 49, 1954; no.267:467–479. 
  1. Matthews R. Storks Deliver Babies (p= 0.008). Teaching Statistics 2000; 22: 36-38. 
  1. Seite „Cum hoc ergo propter hoc“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungs- stand: 30. August 2022; 04:57 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index. php?title=Cum_hoc_ergo_ propter_ hoc&oldid=225752253 (Abgerufen: 10. September 2022, 07:43 UTC) 
  1. Weiß C. Basiswissen Medizinische Statistik. 2019; 7. Auflage, Springer-Verlag. 
  1. R Core Team. R: A language and environment for statistical computing. R Foundation for Statistical Computing 2022; Vienna, Austria. URL https://www.R-project.org/. 
  1. Kohl M. MKdescr: Descriptive Statistics. R package version 0.7.; 2021. 
  1. Wickham H. ggplot2: Elegant Graphics for Data Analysis. 2016; Springer-Verlag New York. 
  1. Anscombe FJ. Graphs in statistical analysis. The American Statistician 1973; 27:17-21. 
  1. Rousseeuw PJ, Leroy AM. Robust Regression and Outlier Detection. 1987; Wiley. 
  1. Rieder H. A general robustness property of rank correlations. Communications in Statistics – Theory and Methods, 1982; 11(3):233–234. 
  1. Hedderich J, Sachs L. Angewandte Statistik. Methodensammlung mit R. 2020; 17. Auflage, Springer-Verlag. 
  1. Kohl M, Münch F. Statistik Teil 3: Konfidenzintervalle. Kardiotechnik 2022; 31(3):95-98; doi: 10.47624/kt.031.QQOV9624. 
  1. Schober P, Boer C, Schwarte L. Correlation Coefficients: Appropriate Use and Interpretation. Anesthesia & Analgesia 2018; 126(5):1763-68. 

Das Fachwissensquiz März ’26 ist online!

Das Fachwissensquiz von März ’26 zum Thema „Left Ventricular Assist Device Teil I (Teil 1)“ ist online!

Jeden ersten Montag im Monat bietet dir die DGPTM die Gelegenheit, dein Fachwissen auf den Prüfstand zu stellen und aufzufrischen.

Für jedes absolvierte Quiz erhältst du einen halben Punkt zur EBCP-Akkreditierung. Mit regelmäßiger Teilnahme kannst du so bis zu sechs Punkte im Jahr erreichen. Achtung: Hierfür musst Du eingeloggt sein! Den Fortbildungsnachweis findest Du im Mitgliederbereich.

Das DGPTM-Fachquiz ist mehr als nur ein Wissenstest – es ist deine spannende Chance zur Fortbildung.

Viel Freude beim Rätseln!

Das Fachwissensquiz Februar ’26 ist online!

Das Fachwissensquiz von Februar ’26 zum Thema „Künstliche Intelligenz in der Perfusiologie (Teil 2)“ ist online!

Jeden ersten Montag im Monat bietet dir die DGPTM die Gelegenheit, dein Fachwissen auf den Prüfstand zu stellen und aufzufrischen.

Für jedes absolvierte Quiz erhältst du einen halben Punkt zur EBCP-Akkreditierung. Mit regelmäßiger Teilnahme kannst du so bis zu sechs Punkte im Jahr erreichen. Achtung: Hierfür musst Du eingeloggt sein! Den Fortbildungsnachweis findest Du im Mitgliederbereich.

Das DGPTM-Fachquiz ist mehr als nur ein Wissenstest – es ist deine spannende Chance zur Fortbildung.

Viel Freude beim Rätseln!

Das Fachwissensquiz Januar ’26 ist online!

Das Fachwissensquiz von Januar ’26 zum Thema „Künstliche Intelligenz in der Perfusiologie (Teil 1)“ ist online!

Jeden ersten Montag im Monat bietet dir die DGPTM die Gelegenheit, dein Fachwissen auf den Prüfstand zu stellen und aufzufrischen.

Für jedes absolvierte Quiz erhältst du einen halben Punkt zur EBCP-Akkreditierung. Mit regelmäßiger Teilnahme kannst du so bis zu sechs Punkte im Jahr erreichen. Achtung: Hierfür musst Du eingeloggt sein! Den Fortbildungsnachweis findest Du im Mitgliederbereich.

Das DGPTM-Fachquiz ist mehr als nur ein Wissenstest – es ist deine spannende Chance zur Fortbildung.

Viel Freude beim Rätseln!

Bitte im Mitgliederbereich einloggen – es gibt Neuigkeiten für euch

Daten aktualisieren

Im geschützten Mitgliederbereich könnt ihr ab sofort eure persönlichen Angaben prüfen und aktualisieren. Bitte schaut nach, ob Adresse, E-Mail und weitere Kontaktdaten noch stimmen und ergänzt bei Bedarf eure akademischen Titel, damit wir euch künftig korrekt ansprechen können.

Gehaltsumfrage

Außerdem läuft weiterhin unsere Gehaltsumfrage. Eure Teilnahme hilft, ein realistisches Bild der beruflichen Situation in unserer Berufsgruppe zu zeichnen und Argumentationsgrundlagen gegenüber Kliniken, Politik und Öffentlichkeit zu stärken. Die Umfrage ist anonym und in sehr kurzer Zeit erledigt.

EFN-Barcodes herunterladen

Auf Wunsch könnt ihr euch im Mitgliederbereich auch eure persönlichen EFN-Barcodes anzeigen lassen und ausdrucken. So habt ihr sie für Fortbildungen und Zertifikate jederzeit griffbereit.

Wir freuen uns, wenn ihr euch kurz einloggt, eure Daten auf den neuesten Stand bringt und die Angebote im Mitgliederbereich nutzt.

Preisträger Jahrestagung 2025 und Jubilare der DGPTM

Herzlichen Glückwunsch an die Jubilare der DGPTM und an alle, die einen Preis erhalten haben. Ein ebenfalls großer Dank richtet sich an die Sponsoren der Preise.

Eine Übersicht zu den Abstracts der prämierten Arbeiten befindet sich am Ende des Artikels.

 

Tagungspreis 2025 der DGPTM (Sponsor: free life medical GmbH)

Preisträger: Nicola Kwapil, Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Sebastian Tiedge, Nicola Kwapil, Rigobert Schnur (von free life) und PD Dr. Alexander Horke

 

DGTHG-Preis Fokustagung Herz 2025 (Sponsor: Dr. Franz Köhler Chemie GmbH)

Preisträgerin: Dr. Claudia Arenz, Universitätsklinikum Bonn

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Sebastian Tiedge, Dr. Claudia Arenz, PD Dr. Alexander Horke und Dr. Stefan Fritz (von Köhler Chemie)

 

Nachwuchsförderpreis der Jungen Foren (Sponsor: Dr. Franz Köhler Chemie GmbH)

Preisträgerin: Gloria Nulchis, Universitätsklinikum Tübingen

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Sebastian Tiedge, Gloria Nulchis, PD Dr. Alexander Horke und Dr. Stefan Fritz (von Köhler Chemie)

 

Innovationspreis (Sponsor: Eurosets GmbH Deutschland)

Preisträger: Nicola Kwapil, Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Sebastian Tiedge, Nicola Kwapil, Martin Schmidthöfer (von Eurosets), PD Dr. Frank Münch, PD Dr. Alexander Horke

 

Förderpreise (Sponsor: Terumo Deutschland GmbH)

A: bestbewerteter Originalbeitrag

Preisträger: Simon Mayer, Herzzentrum Klinikum Stuttgart

Auf dem Foto von links nach rechts: Dr. Lars Saemann, Simon Mayer und Tilo Barth (von Terumo)

B: beste Erstveröffentlichung

Preisträger: Lukas Fiebig, Hochschule Furtwangen

Auf dem Foto von links nach rechts: Dr. Lars Saemann, Lukas Fiebig und Tilo Barth (von Terumo)

 

Preisträger zum Josef Güttler Stipendium

Preisträger: Jhonathan Torres Mosquera, Universitätsklinikum Magdeburg

Auf dem Foto mit PD Dr. Frank Münch

 

 

Hier die Jubilare aus diesem Jahr, jeweils mit PD Dr. Frank Münch

50 jähriges: Jürgen Witt

40 jähriges: Stefan Kasseckert, Albert Dick

25 jähriges: Olaf Sillmann (Foto anbei), Holger Schulze Schleithoff, Mathias Opitz (Foto anbei), Joachim Naumann (Foto anbei), Frank-Oliver Große (Foto anbei), Markus Fischer, Andreas Behrendt, Johannes Amberger

 

 

Übersicht zu den Abstracts der prämierten Arbeiten

Tagungspreis 2025 der DGPTM

A-168 Kompakter ECMO-Trolley – ein Transportsystem für alle Materialien Nicola Kwapil
(Universitätsmedizin Mainz) (DGPTM)

 

DGTHG-Preis Fokustagung Herz 2025

A-158 Pulmonalklappendilatation bei frühsymptomatischer Fallot-Tetralogie: Erste palliative Maßnahme und Einfluß ballonbedingter Klappeneinrisse auf die chirurgische Strategie Dr. Claudia Arenz (Universitätsklinikum Bonn) (DGTHG)

 

Nachwuchsförderpreis der Jungen Foren

A-174 Über die allometrischen Interaktionen der fraktalen Eigenschaften des kardiovaskulären Gefäßsystems und dem Hagen-Poiseuille’schen Gesetz. Erkenntnisse aus einem mathematischen Modell und der Simulaiton per Computational Fluid Dynamics für Bypässe. Gloria Nulchis
(Universitätsklinikum Tübingen)

 

Innovationspreis

A-167 Kinder ECMO Fahrtrage 2.0 – eine standardisierte Lösung für Deutschland Nicola Kwapil
(Universitätsmedizin Mainz) (DGPTM)

 

 

Credits der Fotos:

DGPTM/Klindtworth

Der „Maschinist“ im Saal. Die Arbeit von Perfusionist:innen (Zeitungsartikel)

Im Operationssaal gibt es eine Berufsgruppe, die nie direkt am OP-Tisch stehen und doch überlebenswichtig in ihrer Tätigkeit sind: die Perfusionist:innen. Während das Operationsteam am Herzen arbeitet, steuern sie die Herz-Lungen-Maschine, überwachen Blutfluss, Sauerstoffsättigung und zahlreiche Laborwerte und sorgen dafür, dass der Körper des Patienten auch dann optimal versorgt bleibt, wenn Herz und Lunge vorübergehend stillstehen. Ihre Arbeit verbindet hochpräzise Medizin mit komplexer Medizintechnik – entscheidend dafür, dass solche Eingriffe überhaupt möglich sind.

Zeitungsartikel Donaukurier Geschichte aus dem OP Saal

Willkommen zur neuen Webseite

Nach über einem ¾ Jahr der Planung, intensiven Meetings, Codierung und Schreibarbeit ist am 13.01.2025 ist unsere neue Website live gegangen und wir sind stolz, hier ein neues Zuhause für unsere Mitglieder geschaffen zu haben. Zukünftig soll sie zur zentralen Plattform des Austauschs in unserer Community werden. Dafür arbeiten wir im Hintergrund an spannenden Erweiterungen.

Ein Highlight wird ein eigener „News“-Bereich sein, der euch stets über aktuelle Entwicklungen rund um Perfusion und technische Medizin informiert. Schaut regelmäßig vorbei und bringt euch ein – wir freuen uns auf eure Anregungen!

Anmeldung

oder
Achtung: Mehrfache Anforderungen beschleunigen die Mailzustellung nicht. Ein Login mit Microsoft funktioniert nur, wenn die Microsoft-Email der hinterlegten E-Mail Adresse entspricht.
Als Mitglied der DGPTM können Sie sich mit der bei uns hinterlegten Mailadresse oder Ihrem Benutzernamen ganz einfach mit einem Einmalpasswort einloggen. Dieses bekommen Sie per Mail geschickt. Sie werden danach direkt in den Internen Bereich geleitet.
Ihr Benutzername besteht aus den ersten beiden Buchstaben Ihres Vornamens und Ihrem Nachname (ä=ae ect).