Leserbrief zu den „Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Perfusiologie und Technische Medizin für Rufdienstanforderungen in der Kinder- und Säuglingsperfusion“ in der Perfusiologie 2026(2): 78 – 81

Autor:innen

C. Klüß 0000-0001-8272-320X; V. von Dossow 0000-0002-2540-7080; E. Sandica 0000-0001-5816-863X; S. Schubert 0000-0003-2894-6490; J. Gummert 0000-0002-6956-9110 Herz und Diabeteszentrum NRW, Georgstr. 11, 32545 Bad Oeynhausen, Abteilung für Perfusiologie und Technische Medizin, Leitung Markus Rudloff Herz und Diabeteszentrum NRW, Georgstr. 11, 32545 Bad Oeynhausen, Institut für Anästhesiologie und Schmerztherapie, Ruhr Universität Bochum, Direktorin Univ.-Prof. Dr. med. Vera von Dossow Herz und Diabeteszentrum NRW, Georgstr. 11, 32545 Bad Oeynhausen, Klinik für Kinderherzchirurgie und angeborene Herzfehler, Ruhr Universität Bochum, Klinikdirektor Prof. Univ. (assoc.) Dr. Eugen Sandica Herz und Diabeteszentrum NRW, Georgstr. 11, 32545 Bad Oeynhausen, Klinik für Kinderkardiologie und angeborene Herzfehler, Ruhr Universität Bochum, Klinikdirektor Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Schubert Herz und Diabeteszentrum NRW, Georgstr. 11, 32545 Bad Oeynhausen, Ärztlicher Direktor des HDZ NRW, Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie, Ruhr Universität Bochum, Univ.-Prof. Dr. med. Jan Gummert

Hauptautor:in

Klüß C.1, Rudloff M.1, von Dossow V.2, Sandica E.3, Schubert S.4, Gummert J.5

regulationsschwellen und Perfusionstemperatur, als Leitfaden zu dienen.

Schließlich ist auch das schwierige Entwöhnen ein wichtiges Thema in der klinischen Perfusion. In diesem Bereich liegen jedoch fast keine eindeutigen Evidenzdaten vor.

Kernbotschaften

Die kardiopulmonale Versorgung in der Herzchirurgie ist ein Paradebeispiel für die Verschmelzung umfassender, multidisziplinärer Kenntnisse und Fähigkeiten und erfordert die Zusammenarbeit zwischen Perfusionisten, Chirurgen, Anästhesisten und Intensivmedizinern. Diese aktualisierte Leitlinie, die gemeinsam von EACTS, EACTAIC und EBCP entwickelt wurde, integriert neue Erkenntnisse, die seit der letzten Veröffentlichung gewonnen wurden, um nach Möglichkeit aktualisierte, evidenzbasierte Empfehlungen zu geben, und umfasst ein breiteres Spektrum an Themen im Zusammenhang mit der CPB-Therapie, die sich auf die Patientenergebnisse auswirken.

Obwohl bedeutende Fortschritte erzielt wurden, bleiben viele Wissenslücken ungelöst. Die Überbrückung dieser Lücken erfordert

eine gemeinsame Anstrengung aller an der Herzchirurgie mit CPB beteiligten Akteure. Dieser konzertierte Ansatz wird sicherstellen, dass künftige Überarbeitungen der Leitlinien noch umfassender und praxisorientierter werden, was zu einer allgemeinen Akzeptanz und umfassenderen klinischen Verbesserungen führt.

Diese europäischen Leitlinien zielen darauf ab, die Perfusionstechniken und das perioperative Management zu standardisieren und zu optimieren. Die nächsten Schritte umfassen die Verbreitung und Umsetzung dieser Empfehlungen in nationale Leitlinien und/oder die klinische Praxis sowie die Bewertung ihrer Auswirkungen durch spezielle Qualitätssicherungs- und -verbesserungsprogramme. Diese Bemühungen zielen darauf ab, die Sicherheit und Wirksamkeit von CPB-Verfahren zu erhöhen und damit letztlich die Ergebnisse in der Herzchirurgie zu verbessern. Eine weitere Standardisierung kann nur durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Herzchirurgen, Anästhesisten und Perfusionisten erreicht werden. Spezielle Ausbildungsprogramme an akkreditierten Ausbildungsstätten sollten diese kontinuierliche Verbesserung unterstützen.

Sehr geehrte Herausgeber,

mit großem Interesse haben wir den Beitrag von Münch et al. [1] zu den Rufdienstanforderungen in der Kinder- und Säuglingsperfusion gelesen. Die Autoren greifen ein relevantes Themenfeld auf. Dessen konkrete Ausgestaltung und die Bewertung der erforderlichen Kompetenzen müssen jedoch unter Berücksichtigung der jeweiligen Strukturen, Fallzahlen und Ausbildungskonzepte in den einzelnen Abteilungen erfolgen. Insbesondere die juristische Einordnung der Verantwortung von Perfusionisten und die Betonung struktu-

rierter Qualifikationsnachweise leisten einen wichtigen Beitrag zur Diskussion über Patientensicherheit und Versorgungsqualität.

Diskussionsbedarf besteht allerdings hinsichtlich der Definition klinischer Expertise, der Entwicklung von Handlungskompetenz und der Verantwortung für die Freigabe zum eigenständigen Rufdienst. Im aktuellen EBCP/EACTS/EACTAIC-Konsensuspapier wird die Entwicklung klinischer Expertise als strukturierter, stufenweiser Prozess beschrieben. Unterschieden werden Junior-, Mid-Level- und Senior-Perfusionisten. Die Junior-Phase umfasst hierbei weniger als 500 Perfusionen beziehungsweise weniger als drei Jahre Berufserfahrung und dient primär dem Erwerb der Kompetenzen für eine sichere eigenständige Erwachsenenperfusion. Dazu gehören neben technischen Fertigkeiten die Bewältigung unerwarteter Komplikationen, klinische Entscheidungsfähigkeit, Kommunikation in Hochrisikosituationen und die Integration in interprofessionelle Teams. [2]

Eine parallele Spezialisierung in die Kinder- und Säuglingsperfusion vor Erreichen des Mid-Level-Status erscheint daher nur eingeschränkt nachvollziehbar. Kinderperfusion ist keine bloße Erweiterung der Grundqualifikation, sondern eine eigenständige hochgradige Spezialisierung. Zunächst sollten daher die Kompetenzen der Erwachsenenperfusion vollständig entwickelt werden. Die vorgeschlagenen Mindestfallzahlen bieten zwar einen pragmatischen Ansatz, Ihre wissenschaftliche Grundlage bleibt hierbei jedoch unklar. Es wird nicht erläutert, weshalb beispielsweise eine totale Lungenvenenfehleinmündung, drei Shunt-Anlagen oder zwei Transplantationen zur selbstständigen Rufdienstteilnahme befähigen sollten. Klinische Kompetenz entsteht unserer Meinung nach nicht durch einzelne Fallzahlen, sondern durch einen langfristigen Entwicklungsprozess, der Wissen, praktische Fertigkeiten, Urteilsvermögen und professionelles Verhalten verbindet.

Das Ausbildungskonzept von Klüß et al. [3] beschreibt Kompetenzentwicklung entsprechend als strukturierten Prozess mit

Lernzielen, Supervision, kontinuierlichem Feedback, dokumentierter Logbuchführung und schrittweiser Verantwortungsübernahme. Entscheidend ist hierbei nicht allein die Zahl durchgeführter Perfusionen, sondern die Fähigkeit, eigene Grenzen zu erkennen, Risiken einzuschätzen und rechtzeitig Unterstützung anzufordern. Statt die vorgeschlagenen Fallzahlen lediglich durch andere Grenzwerte zu ersetzen, sollte ein strukturiertes pädiatrisches Kompetenzmodell entwickelt werden. Dieses könnte sich an den Standards des European Board of Cardiovascular Perfusion orientieren und Kinder- und Säuglingsperfusion als Subspezialisierung definieren. [4] Angesichts erheblicher europäischer Unterschiede bei Ausbildungsdauer, Ausbildungsinhalten und Kompetenzanforderungen erscheint ein harmonisiertes pädiatrisches Curriculum folgerichtig. [5] Ein solches Curriculum sollte auf einem Logbuch basieren und Neugeborenen- und Säuglingschirurgie, komplexe angeborene Herzfehler, Palliativoperationen und Shunt-Verfahren, ECMO-Therapien, mechanische Kreislaufunterstützung sowie Herztransplantationen abbilden. Hinzukommen sollten definierte Lernziele, regelmäßige Kompetenzbewertungen und dokumentierte Supervision. Eine Einarbeitungszeit von mindestens sechs Monaten mit etwa 100 dokumentierten pädiatrischen Perfusionen erscheint daher plausibel. Die Fallzahl kann jedoch nur ein Baustein des Kompetenznachweises sein. Rufdienstfähigkeit umfasst darüber hinaus situative Entscheidungsfähigkeit, Belastbarkeit, Kommunikation, Führungsverhalten, Teamfähigkeit, Selbstreflexion und rechtzeitige Eskalation. Diese Eigenschaften lassen sich nur begrenzt durch Checklisten erfassen. Die Freigabe zum Rufdienst ist daher eine Führungsaufgabe. Der leitende Perfusionist trägt Verantwortung für Ausbildung, Supervision und Leistungsbeurteilung. Gemeinsam mit dem verantwortlichen Kinderherzchirurgen, der Anästhesiologie und weiteren beteiligten Fachdisziplinen muss er beurteilen, wann die notwendige fach-

liche Kompetenz und persönliche Reife erreicht sind. Übergreifende Muster-SOPs könnten diesen Prozess unterstützen, die Beurteilung vor Ort aber nicht ersetzen. Auch ein Curriculum oder freiwilliger Zertifizierungsnachweis kann die Ausbildung sinnvoll ergänzen. Eine Zertifizierung darf jedoch weder die individuelle Kompetenzbewertung durch das klinische Leitungsteam ersetzen noch zwingende formale Voraussetzung für eine Rufdienstteilnahme sein.

Zusammenfassend sind die Empfehlungen ein wichtiger Beitrag zur Standardisierung. Die Rufdienstteilnahme sollte jedoch nicht primär an einzelne Fallzahlen, sondern an umfassende fachliche Kompetenz, klinische Erfahrung und persönliche Reife gebunden werden. Die abschließende Verantwortung muss ausdrücklich beim klinischen Leitungsteam des jeweiligen Zentrums verbleiben.

Literatur

Literatur

  1. Münch F, Böttcher W, Riesterer D, et al. Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Perfusiologie und Technische Medizin für Rufdienstanforderungen in der Kinder- und Säuglingsperfusion. Die Perfusiologie 2026; (2): 78– 81.
  2. Bauer A, Wahba A, Kunst G, et al. EBCP Expert consensus statement on basic qualifications and competencies for clinical perfusionists in Europe developed in collaboration with EACTS and EACTAIC: Knowledge, skills, and competencies required for contemporary clinical perfusion practice. European Journal of Cardio-Thoracic Surgery 2026; 68. DOI: 10.1093/ejcts/ezaf336.
  3. Klüß C, Giesbrecht A, Rudloff M, et al. Practical training concept for perfusionists at the heart and diabetes center Nordrhein-Westfalen. Perfusion 2025; 40: 537–546. DOI: 10.1177/02676591241248539.
  4. Wahba A, Kunst G, De Somer F, et al. 2024 EACTS/EACTAIC/EBCP Guidelines on cardiopulmonary bypass in adult cardiac surgery. Interdisciplinary CardioVascular and Thoracic Surgery 2025; 40. DOI: 10.1093/icvts/ivaf002.
  5. Debeuckelaere G, Klüß C, Ruck K, et al. Perfusion education and training in Europe anno 2023. Perfusion 2025; 40: 495–512. DOI: 10.1177/02676591241233971.

Das Fachwissensquiz Mai ’26 ist online!

Das Fachwissensquiz von Mai ’26 zum Thema „Fragen aus der klinischen Routine (Teil 1)“ ist online!

Jeden ersten Montag im Monat bietet dir die DGPTM die Gelegenheit, dein Fachwissen auf den Prüfstand zu stellen und aufzufrischen.

Für jedes absolvierte Quiz erhältst du einen halben Punkt zur EBCP-Akkreditierung. Mit regelmäßiger Teilnahme kannst du so bis zu sechs Punkte im Jahr erreichen. Achtung: Hierfür musst Du eingeloggt sein! Den Fortbildungsnachweis findest Du im Mitgliederbereich.

Das DGPTM-Fachquiz ist mehr als nur ein Wissenstest – es ist deine spannende Chance zur Fortbildung.

Viel Freude beim Rätseln!

Das Fachwissensquiz April ’26 ist online!

Das Fachwissensquiz von April ’26 zum Thema „Left Ventricular Assist Device Teil II“ ist online!

Jeden ersten Montag im Monat bietet dir die DGPTM die Gelegenheit, dein Fachwissen auf den Prüfstand zu stellen und aufzufrischen.

Für jedes absolvierte Quiz erhältst du einen halben Punkt zur EBCP-Akkreditierung. Mit regelmäßiger Teilnahme kannst du so bis zu sechs Punkte im Jahr erreichen. Achtung: Hierfür musst Du eingeloggt sein! Den Fortbildungsnachweis findest Du im Mitgliederbereich.

Das DGPTM-Fachquiz ist mehr als nur ein Wissenstest – es ist deine spannende Chance zur Fortbildung.

Viel Freude beim Rätseln!

Das Fachwissensquiz März ’26 ist online!

Das Fachwissensquiz von März ’26 zum Thema „Left Ventricular Assist Device Teil I (Teil 1)“ ist online!

Jeden ersten Montag im Monat bietet dir die DGPTM die Gelegenheit, dein Fachwissen auf den Prüfstand zu stellen und aufzufrischen.

Für jedes absolvierte Quiz erhältst du einen halben Punkt zur EBCP-Akkreditierung. Mit regelmäßiger Teilnahme kannst du so bis zu sechs Punkte im Jahr erreichen. Achtung: Hierfür musst Du eingeloggt sein! Den Fortbildungsnachweis findest Du im Mitgliederbereich.

Das DGPTM-Fachquiz ist mehr als nur ein Wissenstest – es ist deine spannende Chance zur Fortbildung.

Viel Freude beim Rätseln!

Das Fachwissensquiz Februar ’26 ist online!

Das Fachwissensquiz von Februar ’26 zum Thema „Künstliche Intelligenz in der Perfusiologie (Teil 2)“ ist online!

Jeden ersten Montag im Monat bietet dir die DGPTM die Gelegenheit, dein Fachwissen auf den Prüfstand zu stellen und aufzufrischen.

Für jedes absolvierte Quiz erhältst du einen halben Punkt zur EBCP-Akkreditierung. Mit regelmäßiger Teilnahme kannst du so bis zu sechs Punkte im Jahr erreichen. Achtung: Hierfür musst Du eingeloggt sein! Den Fortbildungsnachweis findest Du im Mitgliederbereich.

Das DGPTM-Fachquiz ist mehr als nur ein Wissenstest – es ist deine spannende Chance zur Fortbildung.

Viel Freude beim Rätseln!

Das Fachwissensquiz Januar ’26 ist online!

Das Fachwissensquiz von Januar ’26 zum Thema „Künstliche Intelligenz in der Perfusiologie (Teil 1)“ ist online!

Jeden ersten Montag im Monat bietet dir die DGPTM die Gelegenheit, dein Fachwissen auf den Prüfstand zu stellen und aufzufrischen.

Für jedes absolvierte Quiz erhältst du einen halben Punkt zur EBCP-Akkreditierung. Mit regelmäßiger Teilnahme kannst du so bis zu sechs Punkte im Jahr erreichen. Achtung: Hierfür musst Du eingeloggt sein! Den Fortbildungsnachweis findest Du im Mitgliederbereich.

Das DGPTM-Fachquiz ist mehr als nur ein Wissenstest – es ist deine spannende Chance zur Fortbildung.

Viel Freude beim Rätseln!

Bitte im Mitgliederbereich einloggen – es gibt Neuigkeiten für euch

Daten aktualisieren

Im geschützten Mitgliederbereich könnt ihr ab sofort eure persönlichen Angaben prüfen und aktualisieren. Bitte schaut nach, ob Adresse, E-Mail und weitere Kontaktdaten noch stimmen und ergänzt bei Bedarf eure akademischen Titel, damit wir euch künftig korrekt ansprechen können.

Gehaltsumfrage

Außerdem läuft weiterhin unsere Gehaltsumfrage. Eure Teilnahme hilft, ein realistisches Bild der beruflichen Situation in unserer Berufsgruppe zu zeichnen und Argumentationsgrundlagen gegenüber Kliniken, Politik und Öffentlichkeit zu stärken. Die Umfrage ist anonym und in sehr kurzer Zeit erledigt.

EFN-Barcodes herunterladen

Auf Wunsch könnt ihr euch im Mitgliederbereich auch eure persönlichen EFN-Barcodes anzeigen lassen und ausdrucken. So habt ihr sie für Fortbildungen und Zertifikate jederzeit griffbereit.

Wir freuen uns, wenn ihr euch kurz einloggt, eure Daten auf den neuesten Stand bringt und die Angebote im Mitgliederbereich nutzt.

Preisträger Jahrestagung 2025 und Jubilare der DGPTM

Herzlichen Glückwunsch an die Jubilare der DGPTM und an alle, die einen Preis erhalten haben. Ein ebenfalls großer Dank richtet sich an die Sponsoren der Preise.

Eine Übersicht zu den Abstracts der prämierten Arbeiten befindet sich am Ende des Artikels.

 

Tagungspreis 2025 der DGPTM (Sponsor: free life medical GmbH)

Preisträger: Nicola Kwapil, Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Sebastian Tiedge, Nicola Kwapil, Rigobert Schnur (von free life) und PD Dr. Alexander Horke

 

DGTHG-Preis Fokustagung Herz 2025 (Sponsor: Dr. Franz Köhler Chemie GmbH)

Preisträgerin: Dr. Claudia Arenz, Universitätsklinikum Bonn

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Sebastian Tiedge, Dr. Claudia Arenz, PD Dr. Alexander Horke und Dr. Stefan Fritz (von Köhler Chemie)

 

Nachwuchsförderpreis der Jungen Foren (Sponsor: Dr. Franz Köhler Chemie GmbH)

Preisträgerin: Gloria Nulchis, Universitätsklinikum Tübingen

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Sebastian Tiedge, Gloria Nulchis, PD Dr. Alexander Horke und Dr. Stefan Fritz (von Köhler Chemie)

 

Innovationspreis (Sponsor: Eurosets GmbH Deutschland)

Preisträger: Nicola Kwapil, Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Sebastian Tiedge, Nicola Kwapil, Martin Schmidthöfer (von Eurosets), PD Dr. Frank Münch, PD Dr. Alexander Horke

 

Förderpreise (Sponsor: Terumo Deutschland GmbH)

A: bestbewerteter Originalbeitrag

Preisträger: Simon Mayer, Herzzentrum Klinikum Stuttgart

Auf dem Foto von links nach rechts: Dr. Lars Saemann, Simon Mayer und Tilo Barth (von Terumo)

B: beste Erstveröffentlichung

Preisträger: Lukas Fiebig, Hochschule Furtwangen

Auf dem Foto von links nach rechts: Dr. Lars Saemann, Lukas Fiebig und Tilo Barth (von Terumo)

 

Preisträger zum Josef Güttler Stipendium

Preisträger: Jhonathan Torres Mosquera, Universitätsklinikum Magdeburg

Auf dem Foto mit PD Dr. Frank Münch

 

 

Hier die Jubilare aus diesem Jahr, jeweils mit PD Dr. Frank Münch

50 jähriges: Jürgen Witt

40 jähriges: Stefan Kasseckert, Albert Dick

25 jähriges: Olaf Sillmann (Foto anbei), Holger Schulze Schleithoff, Mathias Opitz (Foto anbei), Joachim Naumann (Foto anbei), Frank-Oliver Große (Foto anbei), Markus Fischer, Andreas Behrendt, Johannes Amberger

 

 

Übersicht zu den Abstracts der prämierten Arbeiten

Tagungspreis 2025 der DGPTM

A-168Kompakter ECMO-Trolley – ein Transportsystem für alle MaterialienNicola Kwapil
(Universitätsmedizin Mainz) (DGPTM)

 

DGTHG-Preis Fokustagung Herz 2025

A-158Pulmonalklappendilatation bei frühsymptomatischer Fallot-Tetralogie: Erste palliative Maßnahme und Einfluß ballonbedingter Klappeneinrisse auf die chirurgische StrategieDr. Claudia Arenz (Universitätsklinikum Bonn) (DGTHG)

 

Nachwuchsförderpreis der Jungen Foren

A-174Über die allometrischen Interaktionen der fraktalen Eigenschaften des kardiovaskulären Gefäßsystems und dem Hagen-Poiseuille’schen Gesetz. Erkenntnisse aus einem mathematischen Modell und der Simulaiton per Computational Fluid Dynamics für Bypässe.Gloria Nulchis
(Universitätsklinikum Tübingen)

 

Innovationspreis

A-167Kinder ECMO Fahrtrage 2.0 – eine standardisierte Lösung für DeutschlandNicola Kwapil
(Universitätsmedizin Mainz) (DGPTM)

 

 

Credits der Fotos:

DGPTM/Klindtworth

Der „Maschinist“ im Saal. Die Arbeit von Perfusionist:innen (Zeitungsartikel)

Im Operationssaal gibt es eine Berufsgruppe, die nie direkt am OP-Tisch stehen und doch überlebenswichtig in ihrer Tätigkeit sind: die Perfusionist:innen. Während das Operationsteam am Herzen arbeitet, steuern sie die Herz-Lungen-Maschine, überwachen Blutfluss, Sauerstoffsättigung und zahlreiche Laborwerte und sorgen dafür, dass der Körper des Patienten auch dann optimal versorgt bleibt, wenn Herz und Lunge vorübergehend stillstehen. Ihre Arbeit verbindet hochpräzise Medizin mit komplexer Medizintechnik – entscheidend dafür, dass solche Eingriffe überhaupt möglich sind.

Zeitungsartikel Donaukurier Geschichte aus dem OP Saal

Willkommen zur neuen Webseite

Nach über einem ¾ Jahr der Planung, intensiven Meetings, Codierung und Schreibarbeit ist am 13.01.2025 ist unsere neue Website live gegangen und wir sind stolz, hier ein neues Zuhause für unsere Mitglieder geschaffen zu haben. Zukünftig soll sie zur zentralen Plattform des Austauschs in unserer Community werden. Dafür arbeiten wir im Hintergrund an spannenden Erweiterungen.

Ein Highlight wird ein eigener „News“-Bereich sein, der euch stets über aktuelle Entwicklungen rund um Perfusion und technische Medizin informiert. Schaut regelmäßig vorbei und bringt euch ein – wir freuen uns auf eure Anregungen!

Anmeldung

Bitte verwenden Sie eine der E-Mail-Adressen, die in Ihrem Mitgliedskonto hinterlegt sind. Bei Problemen hilft die Geschäftsstelle: geschaeftsstelle@dgptm.de

oder
Achtung: Mehrfache Anforderungen beschleunigen die Mailzustellung nicht. Ein Login mit Microsoft funktioniert nur, wenn die Microsoft-Email der hinterlegten E-Mail Adresse entspricht.
Als Mitglied der DGPTM können Sie sich mit der bei uns hinterlegten Mailadresse oder Ihrem Benutzernamen ganz einfach mit einem Einmalpasswort einloggen. Dieses bekommen Sie per Mail geschickt. Sie werden danach direkt in den Internen Bereich geleitet.
Ihr Benutzername besteht aus den ersten beiden Buchstaben Ihres Vornamens und Ihrem Nachname (ä=ae ect).