Journal Club KARDIOTECHNIK 2021/1

KARDIOTECHNIK Ausgabe:
2021/1; 030(1):032-033



Early Lactate Changes Improve the Outcome Prediction for Extracorporeal Membrane Oxygenation

Ting-Tse Lin, et al.

European Journal of Cardio-Thoracic Surgery. 2015; 58 (2020):915-22.
Published online: 25.06.2020. doi: 10.1093/ejcts/ezaa171

Zur Risikoabschätzung bei Patienten mit veno-arterieller ECMO werden üblicherweise Scores wie der SAVE-Score [1– 2] oder auch der Verlauf der Laktatwerte (Laktat-Clearance) verwendet. Unklar ist jedoch, ob auch die Laktatwerte oder die Laktat-Clearance zu bestimmten Zeitpunkten der ECMO-Therapie einen Einfluss auf das Überleben haben.Die Autoren analysierten in ihrer Studie retrospektiv 855 Patienten, die zwischen 2002 und 2013 aufgrund kardialer und nicht-kardialer Ursachen eine veno-arterielle ECMO implantiert bekamen. Aus den Laktatwerten vor der Implantation sowie 8, 16, 24 und 72 Stunden nach der Implantation wurde die Laktat-Clearance berechnet und mittels verschiedener Modelle analysiert.
Von den 855 Patienten starben 564 (65,9 %) Patienten innerhalb von 180 Tagen nach der ECMO-Therapie. In den ersten 24 Stunden wiesen die Patienten, die überlebt haben, eine deutlich bessere Laktat-Clearance auf (Median nach 8 Stunden: 0,8 % vs. 27 %, P = 0,001; nach 16 Stunden: 18 % vs. 50 %, P < 0,001; nach 24 Stunden: 9 % vs. 38 %, P = 0,002).
In einer weiteren sekundären Analyse wurde die Laktat-Clearance 16 Stunden nach ECMO-Implantation als Risikofaktor für die Mortalität ermittelt. Um den Save-Score zu verbessern, wurde die Laktat-Clearance 16 Stunden nach der Implantation in die Berechnung mit einbezogen, was den prädiktiven Wert für das Überleben der Patienten weiter verbesserte.
Leider stellen die Autoren in ihrer Analyse keinen Bezug zwischen dem Blutfluss der ECMO, dem angestrebten Blutdruck und der Laktat-Clearance sowie dem Überleben her, obwohl anzunehmen ist, dass der Blutfluss und der Blutdruck ebenfalls einen Einfluss auf die Laktat-Clearance haben.
Weiterhin sind keine Zielparameter für den Blutfluss und den Blutdruck während der ECMO-Therapie angegeben. Die Autoren zitieren ihre eigene Publikation, in welcher wieder auf eine weitere Publikation der Arbeitsgruppe verwiesen wird. Auch dort sind leider keine Perfusionsparameter angegeben.

Sven Maier, Freiburg

Literatur

  1. Schmidt M, et al. Predicting survival after ECMO for refractory cardiogenic shock: the survival after veno-arterial-ECMO (SAVE)- score. Eur Heart J. 2015;36:2246–56. doi: 10.1093/eurheartj/ehv194.
  2. http://www.save-score.com/

Late Inflow or Outflow Obstruction Requiring Surgical Intervention after HeartMate 3

Y. Kaku, Y. Naka, L. Witer, V. Topkara, P. Colombo, G. Sayer, N. Uriel and K. Takeda

Interactive CardioVascular and Thoracic Surgery 2020; 31: 626-28. doi:10.1093/icvts/ivaa158


Eine Obstruktion des Einfluss- oder Ausflusstraktes des HM3 LVAD-Systems ist eine seltene, aber mögliche und kritische Spätkomplikation in der LVAD-Therapie.

Mit einer Inzidenz von 1,6 % wurde bereits in der MOMENTUM 3-Studie, einer systematischen Untersuchung von Mehra et al. [1] in 8 aus 515 HM3-Implantationen ein Twist der Ausflussprothese beschrieben. Zur Behandlung dieser Komplikationen gibt es jedoch nur vereinzelt veröffentlichte Fallbeispiele [2,3].

In der vorliegenden Single-Center-Studie werden Erfahrung und Vorgehensweise in der Diagnosestellung und bei chirurgischen Maßnahmen zur Behandlung dieser akuten Komplikationen vorgestellt. Unter 166 retrospektiv eingeschlossenen HM3-Implantationen zwischen November 2014 und Juli 2019 entwickelte sich bei 6 Patienten (3,6 %) innerhalb durchschnittlich 406,5 Tagen nach Implantation eine interventionsbedürftige Obstruktion, wovon jeweils 3 den Einflusstrakt bzw. den Ausflusstrakt betrafen.

Eindeutige klinische Symptome konnten den Patienten nicht zugeordnet werden. Beide Obstruktionslokalisationen verursachten allerdings wiederkehrende Low-Flow-Alarme, welche durch Volumentherapie und Blutdruckkontrolle nicht behoben werden konnten.

Als Mittel der Wahl zur Diagnosesicherung nennen die Autoren die CT-Angiographie, womit in 5 aus 6 Fällen sowohl eine Fehllage des Einflusstraktes als auch eine Obstruktion des Ausflusstraktes verifiziert werden konnte. Unerkannt blieb hingegen obstruierendes, fibröses Gewebe in der Einflusskanüle eines Patienten, welches erst nach Herztransplantation und Untersuchung des explantierten Devices sichergestellt werden konnte.

Eine Obstruktion der Einlasskanüle kann insbesondere durch die kontinuierliche Bewegung der Pumpe in eine anatomisch ungünstige Lage hervorgerufen werden. Die Autoren beschreiben hierzu ihr chirurgisches Vorgehen zur Repositionierung der Pumpe mit Anbringung von Haltenähten, die zukünftig möglichst wenig Raum für weitere Bewegungen der Pumpe im Situs zulassen sollen.

Eine bislang nur für das HM3 beschriebene Komplikation äußert sich in der Obstruktion des Ausflusstraktes, welche durch ein in sich Verdrehen der Ausflussprothese oder durch Anreicherung von Granulationsgewebe zwischen Auslasskanüle und Knickschutz mit resultierender Einengung der Ausflussprothese auftreten kann.

Auch für Obstruktionen des Ausflusstraktes stellen die Autoren ihre der Situation angepasste chirurgische Verfahren vor, welche vom einfachen „Enttwisten“ der Ausflussprothese bis hin zum vollständigen Tausch dieser unter Zuhilfenahme der extrakorporalen Zirkulation reichen.

In der Studie konnte dargestellt werden, dass die Ursache einer Obstruktion vielseitig sein kann und unterschiedliche chirurgische Vorgehensweisen möglich sind, um in der akuten Phase der Komplikation ein zufriedenstellendes Ergebnis zu liefern und das Überleben der Patienten zu sichern.

Die beschriebenen Szenarien deuten aber auch darauf hin, dass sich eine Obstruktion erst in einem fortgeschrittenen Stadium durch Low-Flow-Alarme klinisch und neben zahlreichen Differentialdiagnosen eher unspezifisch äußern kann. Änderungen weiterer Pumpenparameter, wie auch Analyse der Logfiles des Devices, die auf eine frühzeitige Beeinträchtigung der Unterstützungsfunktion des HM3 hindeuten können und weitere Diagnostikmöglichkeiten neben CT-Angiographie werden nicht erwähnt. [3,4]

Marius Schimmel, Freiburg

Literatur

  1. Mehra MR et al. A tale of the twist in the outflow graft: an analysis from the MOMENTUM 3 trial. Journal of Heart and Lung Transplantation. 2018;37:1281-4.
    doi: 10.1016/j.healun.2018.08.011.
  2. Konukoğlu O et al. Outflow graft twisting of Heartmate III left ventricular-assisted device: A case report. Turkish Journal of Thoracic and Cardiovascular Surgery. 2019;27(4):568-71. doi: 10.5606/tgkdc.dergisi.2019.17871.
  3. Lowell Su et al. Untwist the twist: instant hemodynamic improvement in known HeartMate 3 complication. Journal of Artifcial Organs. doi: 10.1007/s10047-020-01220-w
  4. Scandroglio AM et al. Diagnosis and treatment Algorithm for blood flow obstructions in patients with left ventricular assist device Journal of the American College of Cardiology. 2016 Jun 14;67(23):2758-2768. doi: 10.1016/j.jacc.2016.03.573.

Minimized Perfusion Circuit for Acute Type A Aortic Dissection Surgery

N. Kimura, N. Momose, S. Kusadokoro et al.

Artif Organs. 2020; 44: E470– E481. https://doi.org/10.1111/aor.13724

inimierte, geschlossene Systeme bieten gegenüber den konventionellen und offenen Systemen zahlreiche Vorteile: Lässt man das Hartschalenreservoir weg, das ca. 30 % der Fremdoberfläche ausmacht, so führt die resultierende höhere Biokompatibilität zu einem  geringeren  Fremdblutbedarf, zu einer geringeren inflammatorischen Antwort und einer geringeren Häufigkeit von Vorhofflimmern. Reduzierte Möglichkeiten der Volumenverschiebung und eine nicht mehr vorhandene Kardiotomiesaugung schränken die Anwendung aber deutlich ein. Im Rahmen der Aortenchirurgie ist das Reservoir wegen der Volumenverschiebung und Saugung unabdingbar.
Die Arbeitsgruppe der vorliegenden Studie hat ein halbgeschlossenes, minimiertes System mit Hartschalenreservoir im Rahmen der Aortenchirurgie bei 706 Patienten verwendet. Der Anteil des EKZ-Systems, der die Zirkulation gewährleistet, wurde mit einer Blasenfalle und mit einer automatisierten Pumpe versehen, die den Linksvent steuert. Ein separiertes Kardiotomiereservoir zur Saugung wurde mit einer Niveausteuerung versehen, die überschüssiges Volumen sofort in den Kreislauf zurückgibt. Das Volumen kann damit konstant gehalten werden.
Patienten mit Hemibogenersatz (n = 571) hatten gegenüber Patienten mit komplettem Bogenersatz (n = 135) einen geringeren Transfusionsbedarf und eine geringere Transfusionsmenge, die Krankenhausmortalität und 10-Jahres-Überlebensrate waren in beiden Gruppen gleich. Eine Konversion zur konventionellen EKZ war nicht notwendig. Die Autoren verglichen die eigenen Daten bezüglich Komplikationen mit den Daten des deutschen Aortendissektionsregisters, die Daten waren vergleichbar. Neben den medizinischen Daten diskutierten die Autoren vor allem die Vor- und Nachteile minimierter Systeme bei solchen Operationen. Eine Luftelimination durch eine Blasenfalle bei minimierten Systemen wird in der Nomenklatur dieser Systeme bereits in der Literatur beschrieben, selbst ein Reservoir ist bei minimierten Systemen höherer Ordnung vorhanden. Alleine die Regelung eines konstanten Niveaus im Kardiotomiereservoir kann hier als Innovation betrachtet werden und wurde im asiatischen Raum bereits mehrfach beschrieben. So muss man hier wohl eher von einem optimierten statt einem minimierten System sprechen, da selbst bei minimierten Systemen inklusive Reservoir diese nicht regelhaft verwendet werden. Nach Ansicht des Autors ist hier eher die Steuerung der EKZ und die Abstimmung mit der Herzchirurgie für ein vergleichbares Outcome verantwortlich als die geringere Komplikationsrate minimierter Systeme. Die Studie zeigt zumindest, dass optimierte Systeme trotz offener Herzchirurgie mit exzessiver Saugung möglich sind.

Johannes Gehron, Gießen

Das Fachwissensquiz April ’26 ist online!

Das Fachwissensquiz von April ’26 zum Thema „Left Ventricular Assist Device Teil II“ ist online!

Jeden ersten Montag im Monat bietet dir die DGPTM die Gelegenheit, dein Fachwissen auf den Prüfstand zu stellen und aufzufrischen.

Für jedes absolvierte Quiz erhältst du einen halben Punkt zur EBCP-Akkreditierung. Mit regelmäßiger Teilnahme kannst du so bis zu sechs Punkte im Jahr erreichen. Achtung: Hierfür musst Du eingeloggt sein! Den Fortbildungsnachweis findest Du im Mitgliederbereich.

Das DGPTM-Fachquiz ist mehr als nur ein Wissenstest – es ist deine spannende Chance zur Fortbildung.

Viel Freude beim Rätseln!

Das Fachwissensquiz März ’26 ist online!

Das Fachwissensquiz von März ’26 zum Thema „Left Ventricular Assist Device Teil I (Teil 1)“ ist online!

Jeden ersten Montag im Monat bietet dir die DGPTM die Gelegenheit, dein Fachwissen auf den Prüfstand zu stellen und aufzufrischen.

Für jedes absolvierte Quiz erhältst du einen halben Punkt zur EBCP-Akkreditierung. Mit regelmäßiger Teilnahme kannst du so bis zu sechs Punkte im Jahr erreichen. Achtung: Hierfür musst Du eingeloggt sein! Den Fortbildungsnachweis findest Du im Mitgliederbereich.

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Das Fachwissensquiz Februar ’26 ist online!

Das Fachwissensquiz von Februar ’26 zum Thema „Künstliche Intelligenz in der Perfusiologie (Teil 2)“ ist online!

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Das DGPTM-Fachquiz ist mehr als nur ein Wissenstest – es ist deine spannende Chance zur Fortbildung.

Viel Freude beim Rätseln!

Das Fachwissensquiz Januar ’26 ist online!

Das Fachwissensquiz von Januar ’26 zum Thema „Künstliche Intelligenz in der Perfusiologie (Teil 1)“ ist online!

Jeden ersten Montag im Monat bietet dir die DGPTM die Gelegenheit, dein Fachwissen auf den Prüfstand zu stellen und aufzufrischen.

Für jedes absolvierte Quiz erhältst du einen halben Punkt zur EBCP-Akkreditierung. Mit regelmäßiger Teilnahme kannst du so bis zu sechs Punkte im Jahr erreichen. Achtung: Hierfür musst Du eingeloggt sein! Den Fortbildungsnachweis findest Du im Mitgliederbereich.

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Preisträger Jahrestagung 2025 und Jubilare der DGPTM

Herzlichen Glückwunsch an die Jubilare der DGPTM und an alle, die einen Preis erhalten haben. Ein ebenfalls großer Dank richtet sich an die Sponsoren der Preise.

Eine Übersicht zu den Abstracts der prämierten Arbeiten befindet sich am Ende des Artikels.

 

Tagungspreis 2025 der DGPTM (Sponsor: free life medical GmbH)

Preisträger: Nicola Kwapil, Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Sebastian Tiedge, Nicola Kwapil, Rigobert Schnur (von free life) und PD Dr. Alexander Horke

 

DGTHG-Preis Fokustagung Herz 2025 (Sponsor: Dr. Franz Köhler Chemie GmbH)

Preisträgerin: Dr. Claudia Arenz, Universitätsklinikum Bonn

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Sebastian Tiedge, Dr. Claudia Arenz, PD Dr. Alexander Horke und Dr. Stefan Fritz (von Köhler Chemie)

 

Nachwuchsförderpreis der Jungen Foren (Sponsor: Dr. Franz Köhler Chemie GmbH)

Preisträgerin: Gloria Nulchis, Universitätsklinikum Tübingen

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Sebastian Tiedge, Gloria Nulchis, PD Dr. Alexander Horke und Dr. Stefan Fritz (von Köhler Chemie)

 

Innovationspreis (Sponsor: Eurosets GmbH Deutschland)

Preisträger: Nicola Kwapil, Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Sebastian Tiedge, Nicola Kwapil, Martin Schmidthöfer (von Eurosets), PD Dr. Frank Münch, PD Dr. Alexander Horke

 

Förderpreise (Sponsor: Terumo Deutschland GmbH)

A: bestbewerteter Originalbeitrag

Preisträger: Simon Mayer, Herzzentrum Klinikum Stuttgart

Auf dem Foto von links nach rechts: Dr. Lars Saemann, Simon Mayer und Tilo Barth (von Terumo)

B: beste Erstveröffentlichung

Preisträger: Lukas Fiebig, Hochschule Furtwangen

Auf dem Foto von links nach rechts: Dr. Lars Saemann, Lukas Fiebig und Tilo Barth (von Terumo)

 

Preisträger zum Josef Güttler Stipendium

Preisträger: Jhonathan Torres Mosquera, Universitätsklinikum Magdeburg

Auf dem Foto mit PD Dr. Frank Münch

 

 

Hier die Jubilare aus diesem Jahr, jeweils mit PD Dr. Frank Münch

50 jähriges: Jürgen Witt

40 jähriges: Stefan Kasseckert, Albert Dick

25 jähriges: Olaf Sillmann (Foto anbei), Holger Schulze Schleithoff, Mathias Opitz (Foto anbei), Joachim Naumann (Foto anbei), Frank-Oliver Große (Foto anbei), Markus Fischer, Andreas Behrendt, Johannes Amberger

 

 

Übersicht zu den Abstracts der prämierten Arbeiten

Tagungspreis 2025 der DGPTM

A-168 Kompakter ECMO-Trolley – ein Transportsystem für alle Materialien Nicola Kwapil
(Universitätsmedizin Mainz) (DGPTM)

 

DGTHG-Preis Fokustagung Herz 2025

A-158 Pulmonalklappendilatation bei frühsymptomatischer Fallot-Tetralogie: Erste palliative Maßnahme und Einfluß ballonbedingter Klappeneinrisse auf die chirurgische Strategie Dr. Claudia Arenz (Universitätsklinikum Bonn) (DGTHG)

 

Nachwuchsförderpreis der Jungen Foren

A-174 Über die allometrischen Interaktionen der fraktalen Eigenschaften des kardiovaskulären Gefäßsystems und dem Hagen-Poiseuille’schen Gesetz. Erkenntnisse aus einem mathematischen Modell und der Simulaiton per Computational Fluid Dynamics für Bypässe. Gloria Nulchis
(Universitätsklinikum Tübingen)

 

Innovationspreis

A-167 Kinder ECMO Fahrtrage 2.0 – eine standardisierte Lösung für Deutschland Nicola Kwapil
(Universitätsmedizin Mainz) (DGPTM)

 

 

Credits der Fotos:

DGPTM/Klindtworth

Der „Maschinist“ im Saal. Die Arbeit von Perfusionist:innen (Zeitungsartikel)

Im Operationssaal gibt es eine Berufsgruppe, die nie direkt am OP-Tisch stehen und doch überlebenswichtig in ihrer Tätigkeit sind: die Perfusionist:innen. Während das Operationsteam am Herzen arbeitet, steuern sie die Herz-Lungen-Maschine, überwachen Blutfluss, Sauerstoffsättigung und zahlreiche Laborwerte und sorgen dafür, dass der Körper des Patienten auch dann optimal versorgt bleibt, wenn Herz und Lunge vorübergehend stillstehen. Ihre Arbeit verbindet hochpräzise Medizin mit komplexer Medizintechnik – entscheidend dafür, dass solche Eingriffe überhaupt möglich sind.

Zeitungsartikel Donaukurier Geschichte aus dem OP Saal

Willkommen zur neuen Webseite

Nach über einem ¾ Jahr der Planung, intensiven Meetings, Codierung und Schreibarbeit ist am 13.01.2025 ist unsere neue Website live gegangen und wir sind stolz, hier ein neues Zuhause für unsere Mitglieder geschaffen zu haben. Zukünftig soll sie zur zentralen Plattform des Austauschs in unserer Community werden. Dafür arbeiten wir im Hintergrund an spannenden Erweiterungen.

Ein Highlight wird ein eigener „News“-Bereich sein, der euch stets über aktuelle Entwicklungen rund um Perfusion und technische Medizin informiert. Schaut regelmäßig vorbei und bringt euch ein – wir freuen uns auf eure Anregungen!

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